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Dienstag, 14. Juni 2016

Warum es hier ruhiger ist: Leben 1.0, Schreibzeit und was als nächstes kommt

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Heute ist Dienstag. Dienstag ist der Tag, der sich während der Taschenspieler-Zeit zu meinem „Kreativ-Blog-Tag“ entwickelt hat. Zusätzlich gab es gegen Ende der Woche ein weiteres Posting. Der Rhythmus hat mir gut gefallen. Wer hier regelmäßig mitliest, der hat gemerkt: das hat in den letzten Wochen nicht geklappt, da bin ich aus dem Tritt gekommen.
Erstmal habe ich die Nähmaschine in den wohlverdienten Urlaub geschickt. In der Nähwelt hat sie ein Wellness-Programm bekommen - und ich eine Näh-Auszeit nach so vielen Stunden an der Maschine. Dann hab ich meine Wohnung von rechts auf links gedreht. Also in ein paar Bereichen. Denn: meine Wohnung ist jetzt unsere Wohnung. Wir haben 2 Hausstände zusammen geworfen. Das bedurfte natürlich einiger Vorbereitungen und einem Umzug, noch ist nicht alles wie es soll. Zwischendrin war da noch ein Keller, in dem knöcheltief das Wasser stand. Nicht meiner, aber bei sowas hilft man zusammen und packt an.
Also irgendwie war da in den letzten Wochen keine Kreativzeit über (und 12von12 im Juni ist auch ausgefallen). Nun müssen wir uns erst eingewöhnen. Eine Vollzeit-Beziehung ist doch anders als reine Wochenenden. Da ist man ja ehr zu Besuch, jeder ist für seine Wohnung (und seinen Kühlschrank) verantwortlich, jeder hat seine eigene Organisation.
Organisation hat Bine von was eigenes übrigens zur ihrem Schreibzeit-Thema gemacht. Also offiziell heiß es "Arbeitszeiteinteilung und Prioritäten". Darüber wollte ich ja auch noch schreiben. Wie wäre es mit jetzt spontan? Also bei mir sieht das so aus:
  • Mein Kalender ist im Handy. Eigentlich mag ich Papierkalender viel lieber. Es gibt so viele schöne Büchlein. Als ich mit dem Handykalender begonnen habe, führte ich meinen Papierkalender parallel weiter. Aber wenn man eines Tages feststellt, dass man im Papierkalender seit 8 Wochen nicht mehr weitergeblättert hat, kann man sich diesen auch sparen. Ist ja auch praktisch so: der Handykalender ist gleichzeitig auf dem Tablet, im PC und auch noch gesichert, weil Internet. Termin verschieben, Termin über mehrere Tage, Wiederholungen, Erinnerung, Termin mit anderen teilen - alles ganz einfach. Für mich gibt es kein zurück mehr.
  • Die wunderbare App "Wunderlist". Falls ihr sie nicht kennt: schaut sie euch an. Ich habe mir verschiedene Listen angelegt, z.B. Haushalt, Einkauf, Wunschliste, Geschenkeliste. Manches blingt zur Erinnerung auf, der Haushalt wird zu Wochenbeginn grob geplant und kommt nicht geballt zum Wochenende, Ideen werden gesichert. Und alles ist immer im Handy dabei. In der Wochenansicht gibt es einen Überblick und man kann Listen teilen. Eine Aufgabe abhaken macht übrigens besonders viel Spass.
  • Ein Notizbuch habe ich trotzdem. Hier treffen sich Kalender und Wunderlist-To-Do's, hier lege ich Prioritäten fest und mache noch zusätzliche Notizen. Also fast wie ein Papier-Kalender, nur flexibler. Vielleicht schaffe ich es irgendwann, komplett auf Wunderlist umzusteigen.
  • Ein "Extrablatt" schreibe ich mir immer dann, wenn besonders viel los ist. Damit ich es direkt vor Augen habe, gleich am Frühstückstisch. Papier ist eben doch was schönes.
  • Für den Blog bin ich momentan ziemlich planlos unterwegs. Letztes Jahr habe ich mit einem Monatskalender gearbeitet zur Vorplanung und zur Übersicht, wann ich was gebloggt habe. Das hatte ich für 2016 auch vor. Über die praktische Umsetzung schreibe ich jetzt besser nichts :) und hoffe auf die verbleibenden 6 Monate.
Eine Arbeitszeiteinteilung gibt es nicht wirklich. Feierabend ist, wenn ich fertig bin. Die Prioritäten setzen zuallererst Termine (oder das Tageslicht für alles, was draußen ist), danach kommt der Haushalt, Garten, Papierkram, ... und am Ende die Kreativität und ich.  Das ist wohl ein Punkt, an dem ich noch Arbeiten sollte.


Obwohl einiges los war und ist, habe ich gestern immerhin Material für das Juni-Thema (Mit Kind + Kegel) vom Taschen-Sew-Along 2016 ausgesucht. Welche Kombi soll ich denn zuerst verarbeiten? Katharina von Greenfietsen, die den TSA16 veranstaltet, hat übrigens auch ein Näh-Blogger-Treffen für das Rhein-Main-Gebiet organisiert. Ich darf dabei sein und freue mich schon auf Sonntag.

Das war ein Zwischenstand von hier. Nächste Woche finde ich dann hoffentlich wieder zu meinem Rhythmus zurück. Es müssen nicht jede Woche 2 Blogposts sein, aber so 3 in 2 Wochen vielleicht? Ich muss mich da nochmal organisieren ;)

Montag, 22. Juni 2015

#Schreibzeit: Was bedeutet Glück für dich?

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Glück ...

... darum geht es im Juni bei der #Schreibzeit, einer Aktion von Bine von was eigenes.

Glück ...

... ist etwas ganz tolles - und darum bin ich gerne wieder mit dabei.

Glück ...
... im Spiel
... kann man nicht kaufen
... wird beim Teilen mehr
... kann man finden

Glück ... und glücklich



Jeder ist seines Glückes Schmied.
Wirklich?
Oder ist Glück auch vom Schicksal abhängig?
Wie finde ich mein Glück? Wie werde ich glücklich?
Wovon ist Glück abhängig?

Na, die Antwort gibt es nicht. Nicht im Allgemeinen und auch nicht im Speziellen. Aber was ich persönlich davon halte, das schreibe ich euch hier (mit meiner ganz persönlichen Glücksgeschichte).

Ich denke, dass das Glück auch ein wenig vom Schicksal abhängig ist. Wir können nicht alles beeinflussen (es folgen harmlose Beispiele, wir wollen ja nicht zu weit weg vom Glück). Wenn im Spiel die richtige Karte nicht kommt, die Sonne im Urlaub nicht scheinen mag, die Ampel gerade auf rot springt, die Lieblingsbrötchen beim Bäcker ausverkauft sind ... dann ist das Glück gerade nicht auf unserer Seite und wir können es nicht erzwingen. OK, wenn ich mal früher aufstehen würde, gäbe es beim Bäcker noch die Lieblingsbrötchen, aber mit Glück bekomme ich die auch am Mittag noch ;) oder halt auch nicht :(


Geh' dem Glück entgegen!

Das Gedränkel an den üblichen Wartestellen ist einfach zu groß...


Und dann gibt es Situationen, in denen wir dem Glück etwas auf die Sprünge helfen können. Wenn wir etwas anpacken, starten, dem Glück die Möglichkeit geben. Selten kommt das Glück einfach so. Die Auslösehandlung muss von uns selbst kommen, möglichst unterstützt von einer positiven Grundeinstellung.
Vor ein paar Jahren habe ich mein Glück in die Hand genommen. Gefangen im Hamsterrad war nicht viel los mit Glück und glücklich. Es kam auf der To-Do-Liste einfach nicht vor. Bis ich irgendwann angefangen habe zu häkeln, dadurch viele Blogs entdeckt habe, mir eine Nähmaschine gekauft habe, einen eigenen Blog startete (ja, bloggen macht glücklich, weil man so viel schönes mit der Welt teilt) ... und letztes Jahr einen Sparvertrag kündigte, um mir ein paar Wünsche zu erfüllen. Ein neues Bett und ein Schlafzimmer-Makeover, der Austausch des schlechten Staubsaugers (ja, zu meinem Glück tragen auch gut funktionierende Haushaltsgeräte bei), die Buchung einer Reise, ... liest sich jetzt zum Ende hin ziemlich kommerziell. Aber dadurch, dass ich mit den Handarbeiten begonnen habe (bzw. ein Kindheitshobby wiederbelebt habe), mir meine Umgebung damit und auch mit dem Schlafzimmer schön gestalte (der gute Schlaf im neuen Bett ist nicht zu vergessen) und meine Alltagspflichten (mittels Staubsauger) vereinfache, wurde ich glücklicher. Das Singledasein hat sich übrigens auch erledigt - mein ganz persönlich größtes Glück, das ich vermutlich nicht gefunden hätte, wenn ich nicht im Grunde glücklich gewesen wäre.



Und so kann ich hier ganz klar schreiben: Ich bin glücklich. Das Glück ist auf meiner Seite. Und ich hoffe, dass es noch ganz lange da bleibt und viel schönes für mich bereit hält. Ich werde es dabei unterstützen.

Und nun wünsche ich euch ganz viel Glück. Für euer Leben. Für das, was ihr tut. Für das, was ihr euch wünscht.

Glückliche Grüße,
Katharina

Mittwoch, 20. Mai 2015

#Schreibzeit: Im Moment

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Hallo,
in diesem Monat bin ich mal wieder bei der #schreibzeit von Bine von waseigenes dabei. Im Mai ist das Thema "Im Moment". Hier also mal eine Momentaufnahme:

Im Moment…

.denke ich: an ganz viel, was zu tun ist. Und leider kann ich schwer abschalten, wenn so viel in meinem Kopf rumgeistert. In letzter Zeit ist einiges liegen geblieben - was nicht heißt, dass ich faul auf der Haut lag, es war einfach viel los. Aber das wird sich wieder einpendeln.

.mag ich: den Frühling. Leichte Schuhe und dünne Jacken. Blauer Himmel und Blumen. Und ein bisschen mag ich sogar die Umleitungsstrecke, die ich jeden Tag fahren muss, denn die ist gerade landschaftlich einfach wunderbar anzuschauen. Chef, falls ich eines morgens nicht im Büro ankomme, liege ich in den Feldern ...

.mag ich nicht: den Blütenstaub. Ich weiß, ich weiß, ... wenn ich Frühling und Blumen mag, muss ich auch den Blütenstaub nehmen. Aber wisst ihr, wie mein schwarzes Auto aussieht?!?!

Ganz viel Wasser hab ich in den letzten Wochen gesehen.

.fühle ich: mich ein wenig fertig. Die letzten Wochen haben Spuren hinterlassen. Ich werde alt und höre ständig meine Knochen knacken. Aber das wird auch wieder dank vielen Feiertagen und langen Wochenenden und Urlaub. Und andererseits fühle ich mich beflügelt, weil seit letztem Jahr so um die Frühjahrszeit 3 große Wünsche in Erfüllung gingen bzw. vor der Tür stehen. Zwar nicht in der Reihenfolge wie ich das dachte, aber manchmal muss das wohl so sein. Ich bin auf jeden Fall total happy und freue mich wie ein Honigkuchenpferd.

.trage ich: keine Winterklamotten. Juhuuu!!! T-Shirts, leichte Jacken, leichte Schuhe, ... Lieblingsfarbe: blau.

.brauche ich: Urlaub. Und Zeit um mal wieder kreativ zu sein. Mal schauen, ob ich im Urlaub dazu komme. Hab schon ne ganz lange Liste...

.nervt mich: der Blütenstaub, siehe oben. Und dass ich nicht so viel Zeit habe, wie ich gerne hätte. Und dass Absprachen mit manchen Menschen unmöglich sind. Aber sonst eigentlich nichts, siehe oben.

Felder an der Umleitungsstrecke. Landschaftlich top.

.höre ich: Radio. Irgend ein Geräusch brauche ich eigentlich immer um mich. Und Radio finde ich so schön einfach.

.esse ich: zu viel. Zu fettig. Zu ungesund .... ne Bikini-Figur bekomme ich so nicht. Im Moment gibt es ganz viel Eis. Es ist einfach so lecker. Wie Schokolade. Jetzt hab ich hunger...

.trinke ich: Wasser. Wasser. Und Wasser. Auf diversen Blogs werden gerade die Wasserwochen angekündigt. Ähm ja, mir würde das überhaupt nichts ausmachen. Morgens - mittags - abends: Wasser.

.rieche ich: Die Rapsfelder. Und was sonst noch so blüht. Das ist auch ok, bis auf den Flieder. Denn dann ... *hatschi*

Viele Blumen im Frühling.

.vermisse ich: Das Taschenspieler-II-Sew-Along von Emma vom letzten Jahr. Mensch, was hab ich in den 12 Wochen viel genäht. Zum Glück gibt es nun ein Farben-Sew-Along. Mal schauen, was ich zeitlich hin bekomme. Es hat mich auf jeden Fall schon motiviert und ich habe viele Ideen.

.bedaure ich: eigentlich nichts. Trotz Zeitmangel bin ich doch irgendwie zufrieden. Und glücklich. OK. Es ist schade, dass ich so viel zu tun hatte und den Frühling nicht so recht genießen kann. Wird aber hoffentlich besser.

.träume ich: Vom Sommerurlaub. Bereits letzten Sommer gebucht, rückt er nun immer näher. Langsam sollte ich anfangen, die Reiseführer lesen.

.danke ich: für die Frühlings-Feiertage. Tatsächlich habe ich es geschafft, einen Abend auf der Couch zu liegen, 5 Zeitschriften zu lesen und dann noch ein Buch anzufangen .... Ich hoffe auf eine Fortsetzung. Gibt ja noch ein paar Feiertage. Und Urlaub.

So. Das war jetzt ziemlich geprägt von Zeitnot, Urlaubsvorfreude und persönlichem Glück. So ist es halt im Moment. Und bei euch so?

Liebe Grüße,
Katharina

Sonntag, 22. März 2015

#Schreibzeit: Mein Blog - ein privates Tagebuch?

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Hallo zur Schreibzeit!

Schreibzeit? Das ist eine Aktion von Bine | was eigenes in der es darum geht, wieder mehr zu Schreiben. Im Januar war ich beim Thema "planlos ins Jahr 2015" schon dabei. Im Februar habe ich dann ausgesetzt und nun hat mir das März-Thema wieder zugesagt.


Nein, mein Blog ist nicht privat.
Ja, mein Blog ist eine Art Tagebuch.

Da stimme ich Bine voll und ganz zu.
Privat kann er nicht sein, denn jeder, der möchte, kann hier vorbei schauen. Es gibt treue Leser, manche werden von Suchmaschinen vorbei geschickt, andere gelangen durch Links hierher. Egal ob regelmäßig oder einmalig: Hier gibt es Leser. Sicher kenne ich wenige persönlich, aber für den Großteil ist dieser Blog der einzige Berührungspunkt mit mir. Nee, privat bin ich hier nicht.

Aber ein Tagebuch, das ist mein Blog durchaus. Hier halte ich vieles fest, was ich in meiner Freizeit tue oder erlebe. Gerne scrolle ich mich durch meine eigenen Beiträge, schwelge in Erinnerungen und freue mich über das, was ich gemacht habe. Der Blog ist ein Glücks-Tagebuch, denn hier wird (mit ganz winzigen Ausnahmen) nur positives bebloggt.
Der Blog ist auch ein kleines Notizbuch. Denn hier halte ich auch mal Materialien oder Arbeitsschritte fest. Für euch Leser - aber auch für mich zum nachlesen.

Der unprivate Tagebuch-Blog - was ist das dann?
Es ist eine Art Berichterstattung von mir. Hier kann ich Dinge teilen, die andere inspirieren oder informieren. Unprivat heißt Mitleser - klar, ohne Leser bräuchte ich hier nicht schreiben. Das tolle daran? Ich entscheide selbst, über was ich schreibe. Wenn meine Leser wissen, was ich gerne esse oder welche Kissen auf meinem Sofa liegen, kann ich damit gut leben. Alles, was mir zu privat ist, kann ich einfach für mich behalten. Wo die Grenze dazu ist? Die kann ich nicht genau ziehen, denn Fotos aus meinem Wohnzimmer tauchen hier schonmal auf. Sogar bei der Schlafzimmerrenovierung konntet ihr mir via Instagram zuschauen (die Kommentare haben mich damals sehr zum Durchhalten motiviert). Und im Urlaub ward ihr auch dabei - wenn auch zeitversetzt. Wie privat ist es, hier zu schreiben, wie man einen tollen Sommerabend in Hamburg verbringen kann? Das muss jede/-r für sich selbst entscheiden. Und jede/-r sollte die Interpretation anderer akzeptieren.

Sonntag, 11. Januar 2015

1 Jahr 4 Freizeiten

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Hallo,

2015 ist nun schon über eine Woche alt. Trotzdem schaue ich nochmal zurück ins Jahr 2014:

2014 - das Jahr, in dem ich anfing zu bloggen. Am heutigen Tag gibt es es 4 Freizeiten jetzt schon 1 Jahr - das ging aber schnell. Ursprünglich dachte ich, es zeitlich nicht zu schaffen, weil ich ohnehin schon so viel zu tun hatte - aber ich wollte es einfach mal probieren und habe einfach losgelegt. Rückblickend bin ich nun doch sehr zufrieden, wie ich den Blog zeitlich in meine Freizeit integriert habe - und es macht mir auch einfach Spaß.

Es gab Monate, in denen ich viel gebloggt habe und es gab solche, in denen es hier wenig zu lesen und zu schauen gab. Etwas mehr als 100 Posts habe ich veröffentlicht (um genau zu sein ist das #106), also im Durchschnitt 2 pro Woche - das stimmt mich sehr zufrieden. Und dabei habe ich eines geschafft: ich habe mich nicht für den Blog gestresst. Das war mir ja anfangs (und auch jetzt noch) ganz wichtig, mir keinen zusätzlichen Druck zu machen. OK, bei den Sew-Alongs (Taschenspieler 2 und Oktoberprojekt Stoffabbau) gab's schon mal 'ne Nachtschicht, um die Deadline für die Linkpartys einzuhalten - aber dafür sind auch tolle Sachen entstanden. Das "gemeinsame" Nähen hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich unheimlich motiviert. Nun habe ich mir vorgenommen, mir endlich mal einen vernünftigen Header zu bauen und mich durch das Blogger-Buch zu lesen, das ich mir vor einigen Monaten gekauft habe. Ich bin schon ganz gespannt, ob es klappt (stressen werde ich mich nicht...).

Wie es 2015 hier weiter geht, weiß ich noch nicht genau, geplant ist aktuell nichts - es geht also "planlos ins Jahr 2015" - und das ist übrigens das Thema der #Schreibzeit von waseigenes (die die short stories ersetzt). Mal schauen, wie die weiteren Themen von Bine sind. Wenn's passt, bin ich gerne wieder öfters mit dabei.

Natürlich hoffe ich, dass Emma wieder ein Sew-Along veranstaltet. Und über ein neues Motiv für den 12tel Blick denke ich auch nach (der SINNblick wurde leider eingestellt, aber 2 Motive waren ohnehin etwas zu viel). Nähtechnisch habe ich einige Ideen, die es umzusetzen gilt und auf den verschiedenen Häkelnadeln hängt auch ein bisschen was rum ... aber bis ich euch das zeigen kann, muss ich noch viele Maschen machen. Und ein paar Hirngespinste zu sonstigen kreativen DIY hab ich. Mit meiner Kamera möchte ich mich beschäftigen. Und in den Urlaub soll's natürlich auch gehen - mit anschließendem Bericht auf dem Blog... konkrete Pläne gibt es nicht, aber der Blog-Stoff scheint mir doch nicht auszugehen. Ich lass das einfach mal auf mich zukommen. Und wenn hier auf Kanal 2.0 gerade nichts los ist, ja dann bin ich im Leben 1.0 unterwegs... denn ich bin der Überzeugung, dass 2015 richtig gut wird (nach 7 nicht ganz so tollen Jahren wird das ja Zeit) und das muss ich ja schließlich genießen, nicht wahr?
Ich hoffe natürlich, dass ihr auch in Blogjahr 2 hier vorbeisurft. In diesem Sinne:
Wir sehen uns!

Viele Grüße, Katharina