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Hallo zusammen :)
Dies ist mein 1. Post im Jahr 2020 und so möchte ich damit beginnen, euch für dieses Jahr noch alles Gute, viel Glück und Gesundheit zu wünschen. Ich hoffe, ihr habt das Jahr schon gut begonnen.
Nach einigen Wochen Pause und keinem vorbereiteten Post hatte ich mal wieder den Gedanken, den Blog in einen tiefen Schlaf zu schicken. Nicht, weil es mir keinen Spaß macht, sondern weil die Zeit mit Baby einfach sehr begrenzt ist. Nun ist dies hier aber so etwas wie mein Nähtagebuch und ich liebe es, dass ich hier "nachschlagen" kann, was ich genäht habe und auch sehe, wie es aussieht. Das hilft mir oft. Und es ist einfach schön. Deshalb: Ich versuche hier weiter zu machen, aber ganz klar ohne den Druck, jede Woche (oder auch jede 2. Woche) etwas zu veröffentlichen. Ich muss einfach sehen, wie ich "Material" (Nähwerke mit Fotos) und Zeit zum verbloggen habe.
Der Anfang macht mein Weihnachts-Seriengeschenk: das
Beroende-Täschchen von Zauberna(h)nna (übrigens ein Freebook). Es gehört zur Kategorie "1.000 mal gesehen - will ich auch nähen". 1.000 Mal habe ich es nicht genäht, aber einen ordentlichen Schwung. So eine Serienproduktion mache ich regelmäßig (zu Weihnachten und Ostern) und verschenke sie dann an alle möglichen Verwandten und Freunde.
Das Beroende-Täschchen eignet sich da sehr gut. Man kann kleinere Stoffstücke verarbeiten und so hat man am Ende verschiedene Designs und für jeden ist was dabei. Was für wen habe ich mir im Vorfeld gar nicht so genau überlegt, sondern einfach bereits angeschnittene Stoffe aus dem Schrank gezogen, einen Kombistoff gesucht und dann losgenäht. Beim Nähen habe ich mir dann schon gedacht, was zu wem passen könnte und ganz am Ende habe ich Zettelchen verteilt, noch etwas getauscht und dann verpackt und verschenkt.
Es näht sich übrigens auch recht fix, das Täschchen. Ich mache das dann immer Schritt für Schritt: alles Zuschneiden, alle Vliese aufbügeln (ich habe H630 verwendet und mal meine Restesammlung dabei vernichtet), alle Aufsatztaschen fertigstellen, alles zusammennähen, alles Wenden, alles absteppen, überall Knöpfe dran machen. Man denkt zwar zwischendurch, dass man wohl nie fertig wird, weil man ja arbeitet und arbeitet und kein eines fertiges Teil in den Händen hat. Aber am Ende geht doch alles ganz schnell.
Da meine Zeit im Moment sehr begrenzt ist, habe ich auch alles einfach mit grauem Garn genäht. Das hat mir ungefähr dröfzigmillionen Mal den Fadenwechsel erspart.
Und hier noch ein paar meiner bisherigen "Kleinserien-Geschenk-Produktionen" (teils auch von Ostern):
Liebe Grüße,
Katharina
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