Donnerstag, 11. April 2019

Mein bisher kürzester Blogpost, dafür mit besonderem Inhalt

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Ich habe eine Mutterpasshülle genäht und verlinke sie bei "Du für Dich am Donnerstag" (Linkparty vom Nähfrosch). Das sagt doch alles, oder 😊



Montag, 8. April 2019

Blogger-Glückstour bei Koziol in Erbach (Odenwald)

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Hallo,

am letzten Wochenende hatte ich ein Premierenerlebnis: Ich war auf einer Pressereise. Yeah! OK, weit gereist bin ich nicht, aber die Anfahrtsstrecke spielt dabei ja keine Rolle. Wo ich war? Bei Koziol in Erbach im hessischen Odenwald. Dorthin fahre ich ca. 25 Minuten und dementsprechend war ich nicht das erste Mal da. (Den Blogpost zu meinem Besuch vor 2 Jahren findet ihr *hier*)

Die Blogger-Glückstour begann am Freitagabend mit einem Treffen der Bloggerinnen im "Burghof - Das Hotel". Zuerst bezogen wir unsere schönen Zimmer. Auf der Toilette war auch gleich das erste Koziol-Produkt - ein Mülleimer - zu finden. Und dann war da noch die Goodies: Dosen, Besteck, Thermobecher und ein Energy-Tool (Kiwilöffel, Grapefruitlöffel, Orangenschäler).

Dann gab es lecker Essen. Die kabellosen Tischlampen wurden auch gleich blogger-like umfunktioniert zur besseren Beleuchtung der "Fotoobjekte".

Am Samstagfrüh ging es in die Koziol-Glücksfabrik, eine herrlich bunte Welt, wo wir schon erwartet und Willkommen geheißen wurden.


Und dann starteten wir direkt mit dem Traumkugel-Workshop. Das schwierigste daran: sich für eine Figur aus dem riesigen Wühltisch zu entscheiden. Ist das geschafft, geht es ganz schnell: Figur auf Unterteil, "Streusel" (Schnee, Sternchen, Glitzer) in die Kugel, Kugel an Unterteil, erst Wasser und dann Stöpsel rein und losschütteln! Bei uns sind ganz unterschiedliche Modelle entstanden. Wenn ihr auch mal eine koziol-Workshop besuchen wollt (es gibt noch einiges mehr als die Traumkugel), dann könnt ihr euch *hier* informieren. Ich empfehle Voranmeldung.





Im Anschluss war Museumszeit. Das koziol-Museum ist nicht eines der Museen, durch die man läuft, schaut, gähnt, ruhig ist, am besten keine Kinder mitnimmt und sich freut, wenn man durch ist. Es ist bunt, stellenweise laut und man kann mitmachen, Knöpfe drücken und sogar singen. Kinder können Stempel sammeln und ihre volle Karte am Ende im Shop einlösen. Unsere Museumsführung hatte den Vorteil, dass wir keine Schilder lesen mussten, sondern die Firmengeschichte erzählt bekamen. Durch Kopfhörer fällt dies besonders leicht, da man sich nicht so sehr konzentrieren muss, trotzdem alles gut versteht und man kann währenddessen die Ausstellungsstücke bestaunen. Es ist wirklich interessant, was hinter der Firma steckt und wie sie sich entwickelt hat.


Immer wieder entdeckt man auch Dinge, bei denen man denkt: "Hej, das kenn ich doch. Wie, das ist von koziol?". Die bunten Filzhütchen zum Beispiel: mit einem solchen und ähnlicher "Dekoration" habe ich schon bei meinen Großeltern gespielt. Und Wanderstöcke mit Plaketten gab es dort auch.



Und dann wäre da noch die Promi-Wand. Ein Mitarbeiter der IT hat großen Spaß daran, den Promis Autokramme abzujagen - und zwar auf die Traumkugeln. Sehr interessant, wer schon alles dabei ist.

Nach der Museumsführung übernahm Mr. Koziol himself und führte uns durch die Produktionshallen, erklärte die Fertigungsabläufe, zeigte uns die wahnsinnigen Gießformen und wir sahen, wie am Ende die fertigen Produkte heraus kamen. Die Firmenphilosophie knapp zusammen gefasst: "Wir wollen Nutzobjekte herstellen, die schön sind - zu einem bezahlbaren Preis".

Unsere Tour endete im Show-Room, in dem die Produkte, u.a. die neue Organic-Collektion, präsentiert wurden - auch an einem gedeckten Tisch, an dem es noch ein Abschiedsessen gab.




Und dann schwirrten wir aus in den Shop, denn angefixt von so viel Hintergrund wollten wir natürlich noch ein bisschen was mit nach Hause nehmen. Die einen blieben länger, die anderen weniger lang und dann schwirrten wir wieder alle in die verschiedenen Richtungen nach Hause.

Dieser Blogpost kann nur ein kleiner Ausschnitt von dem sein, was ich erlebt habe. Alles hätte den Rahmen gesprengt und ganz ehrlich: ich kam teilweise mit dem Fotografieren nicht hinterher. Ein paar andere Bilder (und ein paar wenige Videos) habe ich bei Instagram in den Stories gezeigt und dort in den Highlights gespeichert.

Bleibt mir zum Abschluss noch Danke zu sagen an die Firma Koziol und an Katrin, die die Glückstour für uns organisiert hat. Danke für die Einladung. Danke für 2 wunderbare Tage. Danke für die Goodies. Danke für das ganze leckere Essen :)

Liebe Grüße,
Katharina

Noch zur Info: Ich wurde von Koziol eingeladen. Ich durfte alles oben beschriebene erleben und habe die Goodies bekommen, die ihr 1. Bild sehen könnt. Ob und wie ich über die Glückstour berichte, war mir überlassen.

Dienstag, 2. April 2019

Eine Hasenbande (die vermehren sich einfach unglaublich schnell)

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Hallo aus der Hasenwerkstatt,

vor ein paar Wochen habe ich diese Hasenbeutelchen mit den geknoteten Ohren bei Katharina auf dem Greenfietsen-Blog gesehen. Ich hatte noch keine Idee, was ich dieses Jahr zu Ostern verschenken will und da die Beutelchen für groß und klein sowie Männlein und Weiblein gleichermaßen gehen, habe ich mich spontan entschieden, diese auch zu nähen. Und dann haben sie sich vermehrt wie die Rammler.

Nun werden alle Verwandten und ein paar Freunde damit ausgestattet. Insgesamt sind es 39 Beutel geworden. Außen sind sie grau, beige, senfgelb, eisblau oder „jeans-ähnlich“ – ich habe genommen, was da war. Und innen sind sie bunt. Sehr bunt. Denn: ich habe einige Reste verarbeitet und nur gelegentlich etwas von einem großen Stück abgeschnitten. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Hasen „familienintern“ ein wenig zusammen passen. So können sie vielleicht noch zusammen dekoriert werden.

Damit nachher jeder das von mir angedachte Häschen findet, musste eine Beschriftung her. Zufällig habe ich kleine Klämmerchen mit Häschen und Eiern entdeckt, die zur Fixierung der Namensschildchen dienen. Für die Namensschilder habe mit dem Schneideplotter ein paar Möhrchen aus Kraftpapier geschnitzt und diese mit der Hand belettert. Dann noch schnell Unmengen Osterschoki im Supermarkt geshoppt, Beutel befüllt, Ohren geknotet, Namensschild dran, Klammer dran und schwups … fertig!

Ganz im Ernst: zwischendurch habe ich mich schonmal gefragt, wie groß mein Schaden ist. Es hat ganz schön lange gedauert. 156 Teile zuschneiden, 39 Gesichter aufsticken (Schwanz-Bommeln auf der Rückseite habe ich mir gespart), 78x die Ohren aufeinander nähen, 39x zu Beuteln zusammen nähen, 39x alles durch die Wendeöffnung zuppeln, 78x Hasenohren nach dem Wenden ausformen, 39 Wendeöffnungen schließen (da bin ich mittlerweile ziemlich pingelig und nähe die WÖ normalerweise per Hand zu – aber hier habe ich dann doch die Maschine bevorzugt), 39x bügeln … und immer darauf achten, dass der temporäre Namensnotizzettel am Häschen bleibt … damit da designtechnisch nichts durcheinander kommt, siehe oben. Also ich habe zwischendurch schonmal überlegt, aufzugeben. Aber das kam dann doch nicht in die Tüte. Und ganz ehrlich: nun bin ich froh, dass ich beizeiten fertig bin und auch ganz zufrieden mit meiner Hasenbande.

Wie das genau geht mit den Beutelchen, das könnt ihr übrigens bei Stitched by Crystal nachlesen. Oder anschauen. Die Anleitung ist auf Englisch, aber die Fotos sehr aussagekräftig. Und die Schnittvorlage gibt es da natürlich auch (übrigens for free). Es sind noch 2,5 Wochen bis Ostern, da könnte man noch einen ganzen Stall voll Hasen-Knoten-Beutelchen schaffen, wenn man mag ;)


Liebe Grüße,
Katharina

Schnitt: Bunny Treat Bags von Stitched by Crystal

Verlinkt bei:
Handmade On Tuesday von Kati (Malamü)
Creadienstag von Anke
DvD - Dings vom Dienstag von Elfi (Elif's Kartenblog)
Kostenlose Schnittmuster Linkparty von Katja (Nähfrosch)

Dienstag, 5. März 2019

Was ich mir zum letzten Geburtstag gewünscht hatte? ... Einen Wal!

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Hallo  zusammen :)

Heute zeige ich euch, was ich mir zum letzten Geburtstag gewünscht hatte. Der war nicht erst kürzlich, der ist schon fast ein halbes Jahr her ... aber zur Umsetzung wollte ich einfach Zeit und Muße haben und deshalb musste das Geschenk warten, bis erst die Weihnachtsgeschenke fertig waren, dann ein paar Geburtstagsgeschenke genäht wurden, danach die Nähmaschine zur Wartung war und ich danach Zeit und Lust hatte.

Und nein, ich bin nicht 5 oder 6 geworden, sondern ein vielfaches davon, nämlich 34. Und ja, ich habe mir das Material-Set für einen Sitzwal von Snaply gewünscht. Einfach, weil ich ihn so schön finde. Und auch, weil ich diese Näherfahrung (groß, robust) machen wollte. Und wenn ich jetzt nicht schon einen Wal-Sitzsack hätte, würde ich mir dieses Set auch zum 35. wünschen. Aber nun habe ich ja einen :)



Zuerst hatte ich überlegt, mir das Material selbst zusammen zu stellen. Aber ganz ehrlich: einfacher kann man es nicht haben. Der Stoff ist genau ausreichend (natürlich ist bei so großen Teilen ordentlich Verschnitt übrig, aber dafür findet sich schon eine Verwendung). Extra-dickes Nähgarn in der richtigen Farbe ist dabei, damit der Wal den Belastungen standhält und er auch dicht ist. Und dann sind auch noch 2 Schnittbögen enthalten. Der Schnitt ist zwar kostenlos, aber bei der Größe spart das natürlich richtig viel Klebearbeit und das ist sein Geld durchaus wert.
(Kleine Info: Ich habe das Materialpaket von meiner Mama geschenkt bekommen und sie hat es ganz normal bezahlt. Ich schreibe hier einfach positiv darüber, weil ich es genau so empfinde.)



Was ich dazugelernt habe: Mehr Nähte absteppen! Denn: das sieht einfach klasse aus, finde ich. Und obendrein ist der Sitzsack dann auch noch richtig dicht - ein klarer Vorteil bei 100 Liter Füllung aus kleinen Kügelchen. Auf diese Füll-Erfahrung hätte ich übrigens gut verzichten können. 4 Hände sind von Vorteil (steht auch so in der Anleitung). Wir haben es zuerst mit einer Schöpfkelle versucht, aber das ging uns zu langsam. Ich habe dann mit beiden Händen beherzt in den Sack mit der Füllung gegriffen. Klebrig ist es nicht, aber die Kügelchen bleiben trotzdem an der Hand hängen. Sah ganz lustig aus, ein bisschen wie Handschuhe - aber fühlte sich gruselig an. Diese Technik war uns aber auch zu langsam, wir sind dann volles Risiko gegangen und haben zur Schütt-Technik gewechselt - mit den ganzen Bobbels noch an den Händen. Dann ging es endlich voran. Natürlich ging auch was daneben. Aber nach 4 Tagend hatten wir alle entwischten Kügelchen eingesaugt.



Ein ganz tolles Detail ist übrigens das Gurtband, das als Trageschlaufe angebracht wird und gleichzeitig wie eine kleine Sprühfontaine aussieht. Das ist sehr praktisch zum Anheben und Versetzen des Wals und sieht natürlich sehr süß aus. Und eine kleine Änderung habe ich dann doch vorgenommen: Die Flossen habe ich mit StyleVil 5 mm gefüttert. So sind sie nicht hart, aber etwas stabiler als bei normalem Volumenvlies. Ich finde die Form so schöner, als wenn sie schlapp herunter hängen würden.



Ich bin jetzt mal gespannt, wie er angenommen wird, unser Sitzwal. Wir haben bereits einen Lufthocker, der stets sehr begehrt ist. Ob der nun uninteressant wird? Ich werde das beobachten.

Liebe Grüße,
Katharina

Schnitt: Sitzwal von VonLangeHand für das Snaply-Magazin
Material: fertiges Paket von Snaply

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Sewing4MyHome von Steffi (Tophill Kitchen)

Dienstag, 19. Februar 2019

Juhu, mein 6Köpfe-12Blöcke-Quilt 2018 ist fertig!

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Huhu :)

Ich freue mich, euch heute meinen fertigen Quilt zeigen zu können. Die Fertigstellung eines so großen Projekts fühlt sich immer wieder wunderbar an. 2018 habe ich ihn beim 6Köpfe-12Blöcke-Quilt-Along mitgenäht, einer Aktion von Dorthe (LaLaLa-Patchwork), Andrea (Quiltmanufaktur), Katharina (Greenfietsen), Verena (einfach bunt), Gesine (Allie and Me) und Nadra (Ellis and Higgs), bei denen ich mich ganz herzlich für diesen Quilt-Along bedanke.

Es ist ein Row-by-Row-Quilt und jeden Monat gab es eine Anleitung für den Block einer neuen Reihe. Ich habe es ganz gut hinbekommen, jeden Monat daran zu nähen und habe auch gleich alle Einzelblöcke zu Reihen verbunden. Mitte des Jahres habe ich begonnen, die Sashing-Streifen an- und einzelne Reihen zusammenzunähen, wann immer etwas zusammen passte. So wuchs das Top kontinuierlich.

Ende Dezember konnte ich dann das Top fertigstellen. Mehr habe ich 2018 nicht mehr geschafft. Also ging es Mitte Januar weiter mit der Rückseite. Da die Breite meines Stoffes nicht komplett ausreichend war und ich den Stoff nicht einfach irgendwie zusammenstückeln wollte, habe ich mittig eine Spalte bunter Quadrate eingenäht. So ist die Rückseite nicht gar zu langweilig.


Danach wurde es fummelig: es galt, die 3 Lagen aus Top, Rückseite und Vlies zusammen zu stecken. Als Vlies habe ich dieses mal dünnes Fleece verwendet, das ist schön leicht und beweglich (mein letzer Quilt ist mir nämlich fast ein bisschen schwer und steif geworden). Bewaffnet mit unzähligen Sicherheitsnadeln kroch ich stundenlang auf dem Boden herum, zog und zuppelte und steckte. Später ging es auf dem Tisch weiter, da die Lagen noch immer nicht ganz glatt lagen. Das Stecken zog sich ganz schön hin, aber am Ende hat es sich gelohnt.


Nun schaltete ich den Turbo ein, denn bevor die Nähmaschine zur Wartung kam, wollte ich noch die erste Seite des Bindings annähen (und außerdem wollte ich den fertigen Quilt bald verschenken). Wie schon bei meinem Sampler-Quilt vom Quilt-Along 2017 habe ich für den Rand die Reste meiner farbigen Stoffe verarbeitet - dieses Mal allerdings einen ticken breiter (Zuschnitt 3 Inch/fertige Breite 3/4 Inch, das sind ca. 2 cm). Während die Nähmaschine beim wohlverdienten Wellnessurlaub war, habe ich dann per Hand die zweite Seite des Bindings festgenäht.


Wie schon im letzten Jahr hatte ich vor jedem Schritt etwas Bammel und schob die Weiterarbeit vor mir her. Und wie schon beim letzten Mal war es dann gar nicht so schlimm. Ja, ich kann sagen: es lief rund, das rumeiern hätte ich mir gut sparen können. Lerne ich das irgendwann mal?

Noch ein paar Fakten: Der Quilt ist 1,26 m breit und 1,97 m lang. Die Sashingstreifen (quer zwischen den Reihen, oben und unten sowie rechts und links) habe ich 2 Inch breit zugeschnitten, sodass sie vernäht 1,5 Inch breit sind. Das Top entspricht von der Anordnung her der Empfehlung des Quilt-Alongs, jedoch habe ich den Qult in der Breite um 2 große bzw. 3 kleine Blöcke gekürzt. Gequiltet habe ich alle Quernähte zwischen den Reihen und dem Sashing sowie zusätzlich einmal rechts und links senkrecht am Sashing-Streifen. Ich denke, das erleichtert den Zuschnitt der 3 Lagen nach dem Zusammennähen und das Annähen des Bindings.


Mein Fazit: Der Quilt ist nicht perfekt, aber gut. Er ist nicht so ganz gerade - die Blöcke sind es nicht, die Reihen nicht und dementsprechend der ganze Quilt nicht. Auf der Rückseite habe ich ein paar wenige kleine Falten eingenäht. Aber hej: dafür, dass ich zwischendurch mit meiner Stoffwahl total unzufrieden war (weil die Stoffmuster verzogen und auch leicht elastisch waren) und beinahe alles hingeworfen hätte, ist er echt gut geworden.

Auch 2019 gibt es einen 6Köpfe-12Blöcke-Quilt-Along. Alle Infos dazu findet ihr auf den Seiten der 6 Köpfe (ganz oben im Beitrag habe ich sie verlinkt). Dieses Jahr werde ich mich auf's Zuschauen beschränken, denn ich habe schon einige andere (Näh-)Pläne für dieses Jahr und ich weiß genau, dass ich mich ganz schön unter Druck setzen würde, wenn ich nicht regelmäßig mitnähen würde. In den 2 Jahren habe ich viel über das Patchworken gelernt und das eine oder andere Element wird bestimmt auch weiterhin in meine Nähwerke einfließen.

Liebe Grüße,
Katharina

Verlinkt bei:
Handmade On Tuesday von Kati (Malamü)
Creadienstag
DvD - Dings vom Dienstag von Elif's Kartenblog