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Hallo zusammen :)
Ich bin Katharina und ich habe 5 Nadelkissen. Bis vor 1,5 Jahren hatte ich überhaupt kein Nadelkissen. Meine Stecknadeln wohnten in der kleinen Plastikbox, in der ich sie gekauft hatte. Immer mal wieder kam ich blöd an dieses Schächtelchen, sodass es umkippte und sich die Nadeln wahlweise auf dem Tisch, auf dem Boden oder auf beidem verteilten. Im Januar 2017 kam ich dann zufällig (völlig legal) in den Besitz meines ertes Nadelkissens (siehe *
hier*) und nach einigen Wochen der Annäherung habe ich es auch benutzt. Aber dieses Nadelkissen war nie dort, wo ich gerade war. Saß ich an der Nähmaschine, war das Kissen dort, wo ich zuvor die Stoffe gesteckt hatte. War ich am Stoffe zusammen stecken, lag das Kisselchen neben der Nähmaschine. Abhilfe schuf ich mit einem zweiten, irgendwann dritten und dann noch weiteren Nadelkissen, denn: Nadelkissen machen richtig Spaß.

Bereits im letzten Sommer, als das Hexievirus um sich schlug, hatte ich Hexienadelkissen genäht (siehe *
hier* und *
hier*). Ich benutze diese sehr gerne für Handnähnadeln. Das kleine Kissen lässt sich dann gut mit auf die Gartenbank oder das Sofa nehmen, wo man ideal Wendeöffnungen schließen kann. Die beiden Hexiekissen vom oberen Bild habe ich allerdings verschenkt (mehr als 2 davon brauche ich dann doch nicht).
Anfang diesen Jahres habe ich dann Blumennadelkissen genäht, die ich schon so oft gesehen hatte. Diese Nadelkissen sind etwas größer und man kann richtig viele Stecknadeln reinpieksen. Ich habe das kreisförmige Kissen in 6 Felder geteilt. Die Standartstecknadeln haben übrigens Köpfe in 6 verschiedenen Farben. Es ist ja wohl klar, was da (total idiotischerweise) immer mal wieder passiert, oder? ;) Im Foto kann man das auch ehen. Diese beiden Nadelkissen habe ich am Häufigsten in Gebrauch. Eines beim Zuschnitt zum Stecken und das andere neben der Nähmaschine, wenn die Nadeln wieder aus dem Stoff gezogen werden. Wenn das voll ist, tauscht es schnell mit dem anderen Kissen beim Zuschnitt und schon geht es weiter.
Und dann hätten wir noch Nadelkissen mit Windrädern. Hier hat ganz klar das Patchworken vom Quilt-Along etwas abgefärbt. Ich mag die Anordnung der beiden verschiedenen Stoffe sehr und noch ein bisschen mehr den Knopf in der Mitte. Das Nadelkissen mit den Blümchen (links im Bild) werde ich bald verschenken. Das andere ist tatsächlich im Einsatz, denn trotz dem oben beschriebenen System fehlte mir doch tatsächlich ab und an ein Nadelkisen. Und es gibt auch noch ein drittes Windradkissen, aber das habe ich schneller verschenkt als ich fotografieren konnte.
Ja, das ist die Geschichte von mir und den Nadelkissen. Eine ganz schöne Wandlung. Und ich schätze, es werden noch weitere Nadelkissen hinzukommen, weil es einfach so einen Spaß macht, sie zu nähen. Wie ist das denn so bei euch? Seid ihr Team Nadelkissen oder Schachtel oder vielleicht Magnet? Und: wie viele Nadelkissen braucht ihr denn so? Ich bin gespannt, was ihr zu berichten habt.
Liebe Grüße,
Katharina
Weil die Hälfte der Nadelkissen meine sind, verlinke ich zu "Du für Dich am Donnerstag" von Katja (
Nähfrosch).